review. preview.

2012

Petra Kaltenmorgen „gifts and gaps“, 20.04.2012 – 01.06.2012

Adam Heiss & Martene Rourke „urban wilderness“, 15.06.2012 – 20.07.2012

Janko Woltersmann „L.A.bites“ 01.09.2012 – 05.10.2012

Katrin Ribbe „Deer Family“, 12.10.2012 – 07.12.2012

Hannes Malte Mahler „Rods & Cones“, Digital Drawings / Digital Clips, 13.12.2012 – 12.01.2013

2013

Birte Hennig „Erkerode“, 08.02.2013 – 05.04.2013

Martin Henze  „Wandbilder“, 12.04.2013 – 07.06.2013

Florian Merkel „superpositions“, 15.06.2013 – 07.08.2013

Janko Woltersmann  „L.A.bites 1.3“, 10.08.2013 – 01.09.2013

Wolfgang Buntrock & Frank Nordiek, Atelier LandArt „Stadt Land Spuren“ 06.09.2013 – 11.10.2013

Christian Dootz „search“, 16.11.13 – 18.01.14

2014

Kai Wetzel „Wo war ich stehengeblieben“, 07.02. 14 – 22.03.14

Hannes Malte Mahler „Frauen im Freien“, 02.04.14 – 17.05.14

Annabelle Fürstenau_ „Augenblume, Sonnenwurm“ 25.05.14 – 19.07.2014

Marc Theis „Fernreisen 1980, Guatemala – Thailand – Sibirien“ 05.09.14 – 11.10.14

Anja Teske „Zuckerpuppe“, 17.10.14 – 29.11.14

2015

Ricus Aschemann “ The things i tell you will not be wrong“,  – 31.01.2015

Sandra Stein „Keine Ahnung“  13.02.2015 – 28.03.2015

UNDER SURVEILLANCE 17.04. – 26.06. 2015

mit Arbeiten von/with works by

Absalom & Bardsley ( UK )

Werner Amann ( GER )

Diana Artus ( GER )

Viktoria Binschtok ( GER )

James Bridle ( UK )

Edmund Clark ( UK )

David Deutsch ( USA )

Christian Dootz ( GER )

Martin Henze ( GER )

Andreas Herzau ( GER )

Enver Hirsch ( GER )

Ori Jauch ( GER )

Karin Jobst ( GER )

Bettina Lockemann ( GER )

Jörg Möller ( GER )

Trevor Paglen ( USA )

Marco Poloni ( CH )

Volker Renner ( GER )

Katrin Ribbe ( GER )

Alec Soth ( USA )

Henrik Spohler ( GER )

Katja Stuke ( GER )

Janko Woltersmann ( GER )

zusammengestellt von/edited by
Ricus Aschemann, Peter Lindhorst and Maik Schlüter

Bei Revolver Publishing (Berlin) erscheint zur Ausstellung ein zweisprachiger Katalog (deutsch/englisch), gestaltet von STUDIO PARAT (Hannover).

A bilingual catalogue (german/english), designed by STUDIO PARAT (Hannover), accompanies the exhibition and will be published by Revolver Publishing (Berlin).

Tomek Mzyk  “ TOPOS“, 04.09.15 – 17.10.2015

Werner Amann „Surf Fiction“,  05.11.2015 – 09.01.2016

2016

Katrin Ribbe „BOSS“,  22.01.2016 – 04.03.2016

Henner Rosenkranz „tageintagaus“, 19.05.2016 – 25.06.2016

Ricus Aschemann Galerie für Fotografie „2501“, groupshow mit Künstlern der Galerie der letzten 5 Jahre, Zinnober Kunstvolkslauf , 02.09.16 – 02.10.16

Andrew Phelps „Cubic feet/Sec. 34 Years in the Grand Canyon“,20.10. – 20.11.2016 im Rahmen von scope hannover in der neuen SCOPE Galerie in der Calenbergerstrasse 12.

scope Aufkleber Coffee Cups 5x5 cm 01

scope hannover

MORE TO COME
20.10–20.11.2016

Die erste Ausgabe von SCOPE HANNOVER findet vom 20. Oktober bis 20. November an unterschiedlichen Orten in Hannover statt. Das neue Ausstellungsformat untersucht aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Fotografie und dient als Forum für einen aktuellen Diskurs. Bespielt werden u.a. die Städtische Galerie KUBUS, Galerie BOHAI, die Galerie vom Zufall und vom Glück und die SCOPE Galerie. Kuratiert und initiiert wird die erste Ausgabe von Ricus Aschemann und Maik Schlüter.

Unter dem Titel MORE TO COME stehen im Mittelpunkt der Ausstellung weniger dokumentarische Sichtweisen als vielmehr Positionen, die mit den Mitteln der Installation, der Inszenierung, der Reproduktion und der Erweiterung der Fotografie hin zur Videokunst die Möglichkeiten gesellschaftlicher und medialer Kritik reflektieren.

Im Spannungsfeld zwischen der subjektiven Sicht der KünstlerInnen und den vermeintlich objektiven gesellschaftlichen Fakten des sozialen Lebens werden neue visuelle Qualitäten und verborgene kulturelle oder politische Verbindungen sichtbar. Soziale, politische oder historische Realitäten sind notwendigerweise immer objektiven Strategien der Beschreibung unterworfen. Gleichzeitig steht die Komplexität vieler Ereignisse oder Abläufe für eine Vielzahl an Deutungen. Mediale Berichterstattungen oder offizielle Verlautbarungen werden immer flankiert von Infragestellungen und alternativen Interpretationen. Die in der Ausstellung vertretenden Künstler/Innen analysieren mediale Narrative und Darstellungsweisen und zeigen mit ihren Arbeiten ein breites Spektrum formaler Ausdrucksweisen auf.

Zentral ist dabei das Verständnis der Fotografie als Mittel einer freien künstlerischen Form. Dabei werden Bilder bearbeitet, mediale Strukturen analysiert durch Texte neue Zusammenhänge sichtbar oder durch Serien und Sequenzen Aussagen verdichtet. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten thematisieren den politischen Diskurs entlang von Krieg, Geschichtsschreibung, individuellen Lebenswegen im Spiegel größerer historischer Zusammenhänge oder sezieren die mediale Techniken der Distribution von Informationen im digitalen Zeitalter.

Begleitet wird das Eröffnungswochenende von einem Symposium mit Gesprächen zwischen den ausstellenden KünstlerInnen und den beteiligten Verlegern und Gestaltern im Auditorium des Sprengel Museums. Im Rahmen von
THE SHELF gibt es eine internationale Präsentation von Künstlerbüchern aus dem Bereich des Independent Publishing, die ebenfalls im Sprengel Museum stattfindet.

Beteiligte Künstler und Künstlerinnen: Absalom & Bardsley (UK), Diana Artus (GER), Sophie Barbasch (USA), Viktoria Binschtok (GER), James Bridle (UK), Eiko Grimberg (GER), Karin Jobst (, GER), Jörg Möller (GER), Andrew Phelps (USA),Ulrich Polster (GER), Marco Poloni (CH), Lucy Skaer (UK), Andreas Schulze (GER), Oliver Sieber & Katja Stuke (GER)

 Kuratiert von Ricus Aschemann und Maik Schlüter

2017

Anna Bauer  „Welcome to UkrEuRu“  die mediale ( De-) Konstruktion der Krise, 24.03. – 03.06.17

Erik Arkadi Seth „bergen“, 16.06.17 – 18.08.17

Petra Stavast „Ramya“, 31.08.17 – 22.10.17

Franziska Klose ab November 2017

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